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Jake The Rapper

Live Act & DJ

Biografie

Nomen est Omen. Wer sich bei Jake the Rapper allerdings auf lateinische Weisheiten verlässt, dem kann schnell einiges spanisch vorkommen. Klar, der Mann spricht rhythmische Verse in seinen Songs. Durchgepimpten Gangster-Rap par exellence würde das aber sicher niemand nennen. Ja, seine Stücke sind beatlastig, doch Hip Hop ist nicht das erste Wort, das einem zur Beschreibung seiner treibenden Rhythmen in den Sinn kommt. Techno schon viel eher. Und sein Führungszeugnis verzeichnet auch keine Morde. Er tätowiert nur hin und wieder ganz gerne zarte Frauenarme. Doch wer oder was ist Jake the Rapper denn dann? Die Antwort ist simpel: Jake the Rapper ist ein Exil-Amerikaner, der sich die Fusion von Techno und Hip-Hip auf die Fahnen geschrieben hat und dem Unterhaltung wichtiger ist als diamantbesetzte Geschmeide.
Jacob Dove Basker wird in der New Yorker Bronx geboren. Von dort aus verschlägt es ihn unter anderem nach Chicago und Seattle. In Seattle jammt der junge Jake mit Stone Gossard (Pearl Jam) und gründet unter anderem eine Band mit Chad Channing (Nirvana) und Ben Shepard (Soundgarden). 1990 verlässt Jake das Land, um eine andere Perspektive auf den Golfkrieg zu erhalten und landet mit gerade einmal 500 Dollar in Deutschland. Er studiert an der Hamburger Hochschule für bildende Künste und arbeitet für eine Weile in den Medien, als Comiczeichner und Tätowierer. Die Hände von der Musik lassen kann Jake zu keinem Zeitpunkt.

Er spielt in einer Sonic-Youth-mäßigen Kunst-Punk-Band, versucht sich als Sänger einer Elekro-Latino-Band und als MC Eye mit diversen Formationen. Doch erst nach Freestyle-Unterricht bei Mentor/Kumpel/Adoptivsohn Mad Maxamom versucht er sich erstmals an Stilvermischungen. Heraus kommt die Trashpunkmetalrap-Band „No Berlin No“, deren oberstes Ziel ist, ohne vorheriges Proben für maximale Unterhaltung bei Publikum und den Bühnengästen, unter anderem Peaches und Gonzales, zu sorgen. 2006 wird Jake zum bärtigen Posterboy einer Guerilla-Marketing-Kampagne der Designagentur Redesigndeutschland. Als erklärter Vorbote des Friedens (drop beats, not bombs) hat er Exil-Amerikaner schon bald eine Jake-Masken tragende Fanschar hinter sich und einen Plattenvertrag in der ausgebeulten Tasche. 2008 erscheint das erste selbstbetitelte Album und in diesem Falle ist Nomen dann doch wieder Omen.
Wo Jake The Rapper drauf steht ist auch nichts anderes drin als Jake The Rapper.

Promosounds

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Discografie

  • COMPILATION - KAPITEL 2 - BLACKFOXMUSIC 010
  • Jake The Rapper - Combination Records - 2005
  • The Remixed - Combination Records - 2005
  • Les Stalking - Combination Records - 2008
  • Eltron & Ronald Christoph Feat. Jake The Rapper - Good To Know - ~ Lebensfreude Records - 2008
  • Bored With U - Emphatic Entertainment - 2009
  • Alexander Kowalski & Jake The Rapper - What's The Point? - Damage Music Berlin - 2011

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Resident Advisor

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Last Change:
03.01.2017